Rezension: Lisa – Entführung ins Glück von Janette Oke

Ich habe schon definitiv zu lange kein Buch von Janette Oke mehr gelesen, daher bin ich so froh darüber, dass ich mich letzten Donnerstag spontanerweise für Lisa – Entführung ins Glück von Janette Oke entschieden habe! Ich bin es von der Autorin zwar nicht anders gewohnt, aber ich habe tatsächlich nicht damit gerechnet, dass dieser Roman so mitreißend sein würde. Ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter, im Folgenden erzähle ich euch auch, warum.

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Meine neuen Bücher im Oktober 2017

Wie eigentlich jeden Monat konnte ich auch im Oktober nicht „nein“ zu neuen Büchern sagen (ich denke, die meisten werden mir recht darin geben, dass das ziemlich schwierig ist..). Allerdings war es „nur“ ein Buch mehr als ich in dem Monat gelesen habe – dementsprechend hat sich mein sogenannter SuB kaum verändert.
Meine Fotos sind übrigens teilweise schon weihnachtlich angehaucht, weil ich kaum abwarten kann, bis endlich Weihnachten und so richtig Winter (hoffentlich mit viel Schnee!!) kommt.

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Rezension: Eine Feder für den Lord von Kate Breslin

Diese Woche bestand meine Lektüre aus dem Roman Eine Feder für den Lord von Kate Breslin, dessen Geschichte sich in der Zeit des I. Weltkrieges abspielt. Es geht im Großen und Ganzen um Patriotismus und die (wahre) Liebe – eine Geschichte mit großem Potential, welches jedoch noch mehr hätte ausgeschöpft werden können. Bislang habe ich allerdings die verschiedensten Bewertungen gelesen, von daher ist es nicht ausgeschlossen, dass der Eine oder Andere anders denken wird, als ich (vorausgesetzt, der oder die hat das Buch gelesen).

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Rezension: Wer Hoffnung sät von Chris Fabry

Chris Fabry war bis vor Kurzem noch Neuland für mich – und ist es eigentlich immer noch, denn ich kann nicht behaupten, ihn als Autor nach nur einem Buch schon sehr gut zu kennen. Jedenfalls habe ich am Sonntag sein Buch Wer Hoffnung sät beendet, das mich sehr aufgewühlt, irgendwie sogar schockiert hat. Da denkt man das gnaze Buch über das Eine, am Ende ist es aber doch was ganz Anderes – lest das Buch, dann versteht ihr, was ich damit meine!

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Rezension: Ein Haus in Brooklyn von Lynn Austin

Die letzte Woche habe ich mit dem Buch Ein Haus in Brooklyn von Lynn Austin beendet und war danach noch einige Stunden mental mit diesem Roman beschäftigt. Er hinterließ mich sehr nachdenklich, weil ich in der Geschichte die verschiedensten Charaktere kennengelernt habe, von denen viele, eigentlich sogar die meisten, eine Verwandlung durchgemacht haben. Zudem spielt sich die Handlung zu der Zeit des II. Weltkrieges ab, was das Ganze noch um Einiges interessanter gemacht hat!

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