Lesemonat November 2017

Ich freue mich, berichten zu können, dass ich mit meinem Lesemonat November ganz zufrieden bin! Neben Arbeit und Schule habe ich sechs Bücher gelesen und ich bin höchst motiviert, auch im letzten Monat dieses Jahres möglichst viel zu lesen! Ich hoffe, dass dies neben den ganzen Feiertagsstress klappen wird…
Jetzt werde ich euch aber erst einmal meine gelesenen Bücher vorstellen:

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Rezension: Du, ich und die Farben des Lebens von Noa C. Walker

Vielleicht hat der eine oder andere von euch schon mitbekommen, dass ich die Romane von Elisabeth Büchle sehr gerne lese. Wenn diese Autorin jemandem von euch bekannt ist, wisst ihr vielleicht auch, dass sie seit einiger Zeit auch Romane für amazon publishing unter dem Pseudonym Noa C. Walker schreibt. Ihr erster Roman als Noa war Du, ich und die Farben des Lebens.

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Rezension: Lisa – Entführung ins Glück von Janette Oke

Ich habe schon definitiv zu lange kein Buch von Janette Oke mehr gelesen, daher bin ich so froh darüber, dass ich mich letzten Donnerstag spontanerweise für Lisa – Entführung ins Glück von Janette Oke entschieden habe! Ich bin es von der Autorin zwar nicht anders gewohnt, aber ich habe tatsächlich nicht damit gerechnet, dass dieser Roman so mitreißend sein würde. Ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter, im Folgenden erzähle ich euch auch, warum.

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Meine neuen Bücher im Oktober 2017

Wie eigentlich jeden Monat konnte ich auch im Oktober nicht „nein“ zu neuen Büchern sagen (ich denke, die meisten werden mir recht darin geben, dass das ziemlich schwierig ist..). Allerdings war es „nur“ ein Buch mehr als ich in dem Monat gelesen habe – dementsprechend hat sich mein sogenannter SuB kaum verändert.
Meine Fotos sind übrigens teilweise schon weihnachtlich angehaucht, weil ich kaum abwarten kann, bis endlich Weihnachten und so richtig Winter (hoffentlich mit viel Schnee!!) kommt.

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Rezension: Eine Feder für den Lord von Kate Breslin

Diese Woche bestand meine Lektüre aus dem Roman Eine Feder für den Lord von Kate Breslin, dessen Geschichte sich in der Zeit des I. Weltkrieges abspielt. Es geht im Großen und Ganzen um Patriotismus und die (wahre) Liebe – eine Geschichte mit großem Potential, welches jedoch noch mehr hätte ausgeschöpft werden können. Bislang habe ich allerdings die verschiedensten Bewertungen gelesen, von daher ist es nicht ausgeschlossen, dass der Eine oder Andere anders denken wird, als ich (vorausgesetzt, der oder die hat das Buch gelesen).

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Rezension: Wer Hoffnung sät von Chris Fabry

Chris Fabry war bis vor Kurzem noch Neuland für mich – und ist es eigentlich immer noch, denn ich kann nicht behaupten, ihn als Autor nach nur einem Buch schon sehr gut zu kennen. Jedenfalls habe ich am Sonntag sein Buch Wer Hoffnung sät beendet, das mich sehr aufgewühlt, irgendwie sogar schockiert hat. Da denkt man das gnaze Buch über das Eine, am Ende ist es aber doch was ganz Anderes – lest das Buch, dann versteht ihr, was ich damit meine!

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