Rezension | Die Liebe findet dich – Francine Rivers

Heute gibt es eine Rezension zum Roman ,,Die Liebe findet dich“ von Francine Rivers! Es war ein wunderschönes Buch.

DSC_0582ipiccyZum Buch:

Inhalt:

Kalifornien, 1936: Pastor Freeman findet ein verlassenes Neugeborenes unter einer Brücke. Seine Frau und er ziehen die kleine Abra auf wie ein eigenes Kind. Ihr Sohn Joshua wird Abras persönlicher Beschützer und bester Freund. Doch Abra fühlt sich trotz allem nicht wirklich zugehörig. Sie wächst zu einem rebellischen Teenager heran und brennt schließlich mit dem charmanten Dylan nach Hollywood durch, um Karriere beim Film zu machen. Tatsächlich gerät sie bald an einflussreiche Leute und wird zum neuen Stern am Filmhimmel. Endlich ist sie „jemand“ – doch der Erfolg hat einen schrecklichen Preis …

Mit diesem lange erwarteten Roman legt Bestsellerautorin Francine Rivers eine wahrhaft filmreife Geschichte um Versuchung, Gnade und bedingungslose Liebe vor, die dem Leser noch lange nachgeht.

Meinung:

Ich war sehr gespannt auf diesen Roman, weil ich bisher einiges Gutes von Francine Rivers gelesen habe. Auch diesmal hat sie es geschafft, so mitreißend und gefühlvoll zu schreiben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte!

Die Geschichte der Protagonistin, Abra Matthews, ist gleichzeitig herzzerreißend und wunderschön. Man fühlt mit ihr, weil sie sich nicht geliebt fühlt und Minderwertigkeitsgefühle empfindet, obwohl sie wie eine eigene Tochter von Peter und Priscilla, sowie von Pastor Zeke geliebt wird. Durch all diese Gefühle kommt eine Zeit in Abras Leben, in der sie einige schwerwiegende Fehler begeht, doch letztendlich sieht sie ein, dass sie ihr Leben lang im Unrecht war, was ihre Familie und Pastor Zeke betrifft.

Wenn man das Nachwort der Autorin gelesen hat, kann man einige Parallelen zwischen Francine Rivers selbst und Abra erkennen. Rivers erzählt, dass sie in einer gläubigen Familie aufgewachsen ist, sich aber in jungen Jahren von Gott abgewandt hat, bis sie schließlich Jahre später wieder zu Gott gefunden hat. Auch Abra ist in einer gottesfürchtigen Familie aufgewachsen. Auch sie hat ihre Umgebung und Gott hinter sich gelassen und ist später wieder zurückgekehrt.

Ich denke, Francine Rivers hatte mit diesem Roman zum Einen die Möglichkeit, ihre Vergangenheit nochmals zu verarbeiten, zum Anderen aber auch, den Menschen zu zeigen, wie wichtig es ist, sein Leben Gott anzuvertrauen und nicht vor ihm wegzulaufen. Dabei kann es sehr hilfreich sein, Menschen wie Pastor Zeke, Mitzi, Peter, Priscilla und Joshua in seiner Umgebung zu haben – Menschen mit einem tiefen und starken Glauben an Gott.

Fazit:

Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen und ich emfehle jedem, der gerne tiefsinnige Literatur liest, dieses Buch zu lesen!

Außerdem danke ich dem GerthMedien Verlag herzlich für dieses Rezensionsexemplar!

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