Rezension | Die Gehilfin des Buchdruckers – Stephanie Rapp

Hier seht ihr meine Rezension zum Buch Die Gehilfin des Buchdruckers von Stephanie Rapp!

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  • Autorin: Stephanie Rapp
  • Verlag: SCM Hänssler Verlag
  • Seitenzahl: 544
  • Einband: Hardcover
  • ISBN: 978-3-7751-5514-4
  • Neupreis: 18,95€
  • Kaufen: SCM Hänssler Verlag | Amazon

Zum Inhalt:

Deutschland um 1500: Martin Luther, ein einfacher Mönch, erzählt von Vergebung und stellt alles, woran die Menschen bisher glaubten, auf den Kopf. Tödliche Geheimnisse, ewige Verdammnis und unbeirrbare Liebe verflechten die Lebenswege von Mägden und Herren, von Kirchenmännern und Laien. Mitten in den Unruhen versuchen Lisbeth und Lucas Strom, ihre Familie zu retten, und riskieren dafür alles. Ihre Tochter Lena, Gehilfin des Buchdruckers Peter Schöffer, trägt unfassbare Schuld. Doch sie zu beichten, würde ihr Leben für immer zerstören. In ihrer Saga um die Familie Strom zeichnet Stephanie Rapp das großartige Porträt einer Epoche, die unsere Welt bis heute prägt.

Meinung:

Als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe, hat es mich gleich angesprochen, da ich gerne historische Romane lese. Und ich freue mich sehr, dass dieses Buch keine Enttäuschung gewesen ist! 🙂

Die Handlung spielt sich in der Zeit um 1500 ab. Da dies schon einige Jahrhunderte her ist, finde ich es sehr lobenswert, wie Stephanie Rapp sich über die damalige Zeit informiert und schließlich einen Roman dazu verfasst hat.

Mir waren die Charaktere von Anfang an sympathisch und es fiel mir nicht schwer, mit ihnen mitzufühlen, weil sie kein leichtes Leben geführt haben. Je weiter man mit dem Lesen kam, umso mehr stieg auch die Spannung und umso vertrauter wurde man mit den Charakteren. Mir haben die Entwicklungen, die die Handlung immer wieder ,,durchlebte“, ganz gut gefallen. Ich fand es außerdem sehr gut, dass die Handlung meist nicht vorhersehbar war.

Die Protagonistin Lena wird religiös erzogen. Doch es kommt die Zeit, in der Luther eine neue Lehre aufdeckt, die auch Lena viel zum Nachdenken bringt. In diesem Buch konnte man sehr gut vergleichen, wie unterschiedlich der strenge Glauben, mit dem Lena aufgewachsen ist, und die Lehre Luthers doch sind. Was ich auch sehr interessant fand, war, dass Rapp in ihrem Roman auch bekannte und schon längst verstorbene Personen wie Martin Luther oder Peter Schöffer miteinband.

Fazit:

Insgesamt finde ich, dass Stephanie Rapp hier ein sehr schönes und realistisches Buch gelungen ist! Es hat mir sehr gefallen und ich empfehle es unbedingt weiter!

Außerdem danke ich dem SCM Hännsler Verlag herzlichst für dieses Rezensionsexemplar!

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