Rezension | Bevor es Morgen wird – Tracie Peterson

Jetzt ist für mich endlich Wochenende und ich hoffe, ihr werdet eure auch so sehr genießen wie ich meine! Heute gibt es eine Rezension zum Buch Bevor es Morgen wird von Tracie Peterson – viel Spaß beim Lesen!

DSC_0040Zum Buch:

Inhalt: Als junges Mädchen in eine Ehe mit einem rücksichtslosen Mann gezwungen, ist Lydia Gray nur erleichtert, als ihr Mann durch einen Unfall ums Leben kommt und sie als vermögende Frau zurücklässt. Bei ihrer Tante in Alaska will Lydia die Vergangenheit hinter sich lassen. In der Schönheit und Ruhe des Nordens findet sie einen Frieden, den sie nie gekannt hat. Und als sie Kjell Lindquist begegnet, beginnt Lydia wieder daran zu glauben, dass sie auch die Liebe finden könnte. Aber ihre Zukunft ist bedroht. Die Familie ihres Mannes kämpft darum, ihr das Erbe streitig zu machen. Und eine neue Entdeckung zwingt Lydia, ihre Zukunftspläne zu überdenken. Mehr als je zuvor ist sie an ihre Vergangenheit gebunden. Was wird sie noch opfern müssen?

Meinung:

Dies war der erste Roman, den ich von Tracie Peterson gelesen habe. Da ich historische Romane total gerne lese, hat mich der Klappentext auf den ersten Blick neugierig auf dieses Buch gemacht. Vor einigen Monaten habe ich es dann zum Geburtstag bekommen und ich freue mich sehr, dieses wundervolle Buch endlich zu besitzen und gelesen zu haben! 🙂

Die Protagonistin, Lydia, wird in jungen Jahren mit einem älteren Mann verheiratet. Die arrangierte Ehe kam ihrem Vater in seinen Geschäften besonders zugute. Die nächsten Jahre sind für Lydia voll von Leid und Verachtung. Doch es kommt ein Zeitpunkt, zu dem sie beinahe ihre Hoffnung auf eine Besserung ihrer Lebensumstände aufgegeben hat und ihr Leben bekommt einen dramatischen Wendepunkt, der sie letztendlich doch noch zu einem neuen und besseren Leben bringt.

Tracie Peterson hat Lydias Leben zu Beginn so beschrieben, dass ich als Leserin sofort Mitgefühl für sie entwickelt habe. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als sie ihre Chance für einen ,,Neubeginn“ ihres Lebens erhalten und auch ergriffen hat – ich habe es ihr von Herzen gegönnt!

Mithilfe ihrer Tante Zerelda und einem guten Bekannten Kjell lernt sie, ein Leben in Alaska zu führen und lernt auch, was es heißt, eine wahre Familie zu haben, Liebe und Geborgenheit zu spüren. Peterson führt außerdem vor Augen, was pure Gier nach Geld mit einem Menschen anstellen kann und wie schrecklich alles enden kann.

Der Glaube an Gott wird auch in diesem Roman berücksichtigt. In diesem Roman gelingt es Peterson zu beschreiben, dass Gott uns Menschen auch durch schwere Phasen des Lebens, durch Schwierigkeiten und Probleme führt, dass man als Mensch durch solche Erfahrungen stärker wird und am Ende sogar noch glücklicher werden kann.

Fazit:

Mir hat dieses Buch sehr gefallen und zudem auch von der Autorin Tracie Peterson überzeugt. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter und freue mich auf weitere Bücher von ihr!

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