Rezension | Das Foto meines Lebens – Tamera Alexander

Es gibt wieder mal eine Rezension von mir. Diesmal zu Das Foto meines Lebens von Tamera Alexander! Dieses Buch ist der erste Band der Timber Ridge Reflections – Reihe, den zweiten hatte ich schon im Juli gelesen, wusste damals aber noch nicht, dass es der zweite Band einer Reihe ist… Das ist jetzt aber auch nicht weiter schlimm, denn beide Bände können unabhängig voneinander gelesen werden!

DSC_0002Zum Buch:

  • Autorin: Tamera Alexander
  • Verlag: Francke Verlag
  • Seitenzahl: 392
  • Genre: Historischer Roman
  • Einband: Taschenbuch
  • ISBN: 978-3-86827-481-3
  • Neupreis: 15,95€
  • Kaufen: Francke Verlag | Amazon 

Inhalt:

Colorado 1875:
Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft – und eine der wenigen Frauen in diesem Metier. Im Auftrag einer großen Zeitung reist sie ins wilde Colorado. Dort will sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt einfangen.
Doch nicht nur ihre angeschlagene Gesundheit funkt ihr dazwischen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Jäger Daniel Ranslett, der sie durch die Wildnis führt, gestaltet sich schwieriger als erwartet. Der verschlossene, gutaussehende Südstaatler scheint ein trauriges Geheimnis mit sich herumzutragen. Als Elizabeth völlig unerwartet über eine Leiche stolpert und diese fotografiert, gerät sie in Lebensgefahr. Wird es Daniel gelingen, sie rechtzeitig aufzuspüren?

Meinung:

Ich habe mich sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen, da mir der zweite Band bereits auch schon gefallen hatte. Die Idee der Handlung finde ich gut und außerdem habe ich gemerkt, dass Tamera Alexander nicht wenig für dieses Buch recherchiert haben muss. Durch dieses Buch kann man einen guten Einblick in die Welt der Fotografie vor etwas mehr als 100 Jahren gewinnen.

Die Charaktere waren mir meist von Anfang an sympathisch, so auch die Protagonistin Elizabeth Westbrook. Doch ich muss gestehen, dass ich Elizabeth Westbrook, die Protagonistin, nicht immer verstehen konnte. Zu Beginn hat sie der Öfteren gelogen, weil sie keinen anderen Ausweg gesehen hatte, was mich jedoch so manches Mal daran zweifeln ließ, ob sie tatsächlich eine Christin sei oder nicht. Außerdem gab es Situationen, in denen sie sich von Niemandem etwas sagen ließ, was mich auch hin und wieder etwas gestört hatte.

Doch mir hat es gefallen, dass Tamera Alexander Elizabeth als eine mutige Frau dargestellt hat, die alleine in den Westen fährt, obwohl so etwas damals noch sehr ungewöhnlich für eine Frau gewesen war. Zudem hat Elizabeth einen für Frauen damals unvorstellbaren Beruf ausgeübt, was auch sehr viel Mut und Selbstbewusstsein benötigt.

Der Schreibstil war sehr schön, weshalb das Buch sich auch relativ schnell lesen ließ. Außerdem hat mir das Cover bei diesem Buch sehr gefallen, meiner Meinung nach ist es sehr passend gewählt worden.

Fazit:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ein schönes Buch gewesen ist, wenn auch kein perfektes. Doch ich habe es trotz allem sehr genossen, es zu lesen und empfehle es auch unbedingt weiter!

PS: Einen großen Dank an den Francke Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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