Sieben Jahre später von Guillaume Musso

Heute stelle ich euch ein Buch vor, das von einem meiner Lieblingsautoren geschrieben wurde, und zwar von Guillaume Musso. Wie ich auch schon in meinem vorherigen Post erwähnt habe, war Sieben Jahre später im Januar auf jeden Fall ein Highlight für mich!

Autor: Guillaume Musso, 432 S., Piper Verlag, Einband: Taschenbuch,  Neupreis: 9,99€, ISBN: 978-3-492-30519-8

Inhalt: Nikki und Sebastian sind geschieden – und glücklich darüber. Doch als ihr Sohn Jeremy spurlos verschwindet, müssen sie sich zusammen auf die Suche nach ihm machen. Auf ihrer atemlosen Verfolgungsjagd stellen sie sich den schwierigsten Herausforderungen: rätselhaften Botschaften, skrupellosen Gegnern – und ihren eigenen Gefühlen.

Meinung: Wie bereits erwähnt lese ich unglaublich gerne Romane von Guillaume Musso. Sieben Jahre später ist nun mein dritter gelesener Musso-Roman. Ich finde es interessant, dass seine Geschichten einen hohen Wiedererkennungswert besitzen (man merkt sofort, dass es ein Werk von Musso ist), aber gleichzeitig sind sie so verschieden und man langweilt sich wiklich nicht.

In Sieben Jahre später steht die Beziehung von Nikki und Sebastian im Vordergrund. Diese sind zwei so unterschiedliche Charaktere, doch sie ergänzen sich gegenseitig sehr gut. Unter anderem war es sehr interessant mitzuverfolgen, in welche Richtung sich der (Wieder-) Aufbau ihrer Beziehung bewegte. Aber auch das Geheimnis, das den gemeinsamen Sohn Jeremy umgab, war überhaupt nicht vorauszuahnen und ich habe mitgefiebert, mitgelacht, mitgeweint, je nachdem, was die jeweilige Situation erforderte. Auf jeden Fall ist dieser Roman mal wieder sehr fesselnd geschrieben.

Die gesamte Handlung ist in vier Abschnitte aufgeteilt. Diese tragen Überschriften, die ,,kleine Tipps“ geben, worum es im folgenden Teil gehen wird. Zwischendurch gibt es auch noch zwei Kapitel, die siebzehn Jahre früher spielen und die ersten Begegnungen von Nikki und Sebastian vor Augen führen. Außerdem liegt hier eine Handlung voller überraschender Wendungen vor und die Spannung steigt von Seite zu Seite.

Die Charaktere haben auf mich von Anfang an einen sympathischen Eindruck gemacht und ich konnte mich schnell mit ihnen ,,anfreunden“. Einerseits habe ich Verständnis dafür gehabt, dass Sebastian und Nikki sich vor einigen Jahren getrennt haben, aber andererseits bestand auch bei mir die Hoffnung, dass die beiden doch noch zueinander finden würden. Auch der Kontrast zwischen den beiden Kindern, den Zwillingen Camille und Jeremy, war sehr auffallend und es wurde auch schnell klar, wieso dieser überhaupt bestand. Insgesamt lässt sich sagen, dass es sich bei den Larabees um eine Familie voller Gegensätze handelt.

Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sieben Jahre später ein sehr spannenden und schönes Buch ist, welches sich wirklich zu lesen lohnt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und empfehle es auf jeden Fall weiter!

Einen großen Dank an den Piper Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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