Rezension: Die Leute aus der Lighthouse Lane – Ein Vater für Zach #4 von Irene Hannon

Vor kurzem ist endlich auch der vierte Band der Reihe ,,Die Leute aus der Lighthouse Lane“ von Irene Hannon namens Ein Vater für Zach erschienen. Ich musste einfach so schnell wie möglich weiterlesen, denn es hat mich brennend interessiert, wie es mit den mir bereits bekannten Charakteren weitergehen würde.

Autorin: Irene Hannon, 304 S., Verlag: cap-books, Einband: Paperback, Neupreis: 11,99€, Originaltitel: Lighthouse Lane – A Father for Zach #4

Inhalt: Nachdem ihr Mann auf tragische Weise ums Leben gekommen ist, erhofft sich Catherine Walker einen Neuanfang auf der Insel Nantucket. Sie träumt davon, eine kleine Pension für Touristen zu eröffnen.
Als sie den Handwerker Nathan Clay für Renovierungsarbeiten engagiert, stellt sie fest, dass da mehr ist als nur gutes Handwerk. Auch ihr Sohn Zach wirkt auf einmal wieder glücklicher, und ihr geht es ganz ähnlich.
Allerdings hat Nathan seine eigene Last an Vergangenheitserfahrungen, was eine Beziehung unmöglich erscheinen lässt. Vielleicht dann, wenn es beiden gelingt, dass ihre Herzen und Leben wieder heil werden?

Meinung: Ich habe den vierten Band dieser Reihe schon freudig erwartet und wollte unbedingt wissen, wie das Leben von Kate, J.C. und Marcy weitergehen würde. Am Ende des dritten Bandes hat man außerdem mehr von Nathan erfahren, was mich umso gespannter auf diesen Band machte, denn ich habe mich des Öfteren gefragt, wie sein Leben nach seinem Gefängnisaufenthalt weitergehen würde.

Nathan Clay war mir von Anfang an sympathisch. Zwar habe ich gewusst, dass er vor kurzem erst aus dem Gefängnis entlassen wurde, doch er war ein so freundlicher und guter Mensch, dass dies schwer vorstellbar war.
Außerdem wurde von Anfang an angedeutet, dass es ein schreckliches Geheimnis in seiner Vergangenheit gibt und man hat sich oft gefragt, was es denn sei.
Bei Catherine Walker hat es jedoch ein wenig gedauert, bis ich mit ihr warm geworden bin. Ihre überfürsorgliche Art ihrem kleinen Sohn und ihr Misstrauen fremden Menschen gegenüber waren für mich verständlich, doch auch etwas nervig. Mit der Zeit konnte ich mich glücklicherweise aber auch mit ihr anfreunden.

Ich fand es schön, dass deutlich wurde, wie Nathan seine Vergangenheit mit der Hilfe von Gott überwinden konnte und dass sich dadurch zum Schluss alles zum Besten gewendet hat. Doch irgendwie wurde Gott meist nur am Rande erwähnt, was ich etwas schade fand.

Wie auch in den Bänden zuvor fand ich hier den Handlungsort, die Insel Nantucket, sehr schön beschrieben. Allein schon dadurch, dass dort alles von Meer und Strand umgeben war, entstand eine wunderschöne und beruhigende Atmosphäre, die man nur ungerne verlassen wollte.

Fazit: Auch der vierte Teil dieser Buchreihe – Ein Vater für Zach – hat mir sehr gefallen. Es war ein schöner Roman über Neuanfang und Vergebung, der einem sehr zu Herzen ging und den ich unbedingt weiterempfehlen möchte, wie auch die vorigen Bände von ,,Die Leute aus der Lighthouse Lane“. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.
Einen herzlichen Dank an den cap-books Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s