Lesemonat August 2016

Im August habe ich wider Erwartungen nicht wenige Bücher gelesen – es sind acht Bücher geworden, 2518 Seiten insgesamt. Da in diesem Monat meine Ausbildung angefangen hat und ich somit in der Woche meist erst spät nachmittags zuhause war, habe ich nicht damit gerechnet, „so viele“ Bücher zu schaffen – es scheint aber nicht unmöglich zu sein. Auf jeden Fall bin ich gespannt darauf, wie viel ich in den nächsten Monaten zu lesen schaffe.

In diesem Monat habe ich diese zweiteilige Reihe von A. L. Shields gelesen, bestehend aus Der Garten und Die Wildnis erwacht. Beide Teile haben mir sehr gefallen und waren sehr spannend. Bewertet habe ich sowohl Bd. 1 als auch 2 mit 4 von 5 Sternen.

Außerdem habe ich Die Zeitungsfrau von Veit Heinichen gelesen, welches leider eine große Enttäuschung für mich war. Ich konnte mich so gar nicht mit den Charakteren und der Geschichte an sich anfreunden. Von mir gab es 3 von 5 Sterne.
Umso mehr hat mir aber Vierundzwanzig Stunden von Guillaume Musso, sein neuester Roman, gefallen, welches von mir 4 von 5 Sternen erhalten hat. Die Umsetzung und die Handlung waren sehr überraschend und gut gemacht.
Dann habe ich Stille Nacht von Titus Müller gelesen – der Roman zur Entstehung des bekannten Weihnachtsliedes „Stille Nacht“. Es war interessant und informativ, 4 von 5 Sterne habe ich vergeben.

Ein Klassiker war bzw. ist diesen Monat auch dabei – Der Spieler von Fjodor Dostojewski. Ehrlich gesagt habe ich noch die letzten 30 Seiten zu lesen, doch ich zähle es jetzt einfach mit zu meinen gelesenen Büchern. So weit kann ich sagen, dass mir dieser Roman sehr gefällt, mehr als erwartet. Das Lesen ist wirklich sehr amüsant und interessant – es macht mich tatsächlich ein wenig traurig, dass ich es schon fast zuende gelesen habe.
Davor habe ich Sherlock Holmes – Eine Studie in Rot von Arthur Conan Doyle gelesen, welches mir auch sehr gefallen hat. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, vor allem weil Sherlock und Watson mir beide auf eigenartige Weise so sympathisch waren. 4,5 von 5 Sterne.
Im August habe ich außerdem endlich wieder einmal ein russisches Buch gelesen, und zwar Партнеры по Преступлению von Agatha Christie – Partners in Crime bzw. Die Büchse der Pandora. Stellenweise hat es mir ganz gut gefallen, letztendlich hat das Buch meine Erwartungen aber nicht erfüllt. Von mir gab es 3 von 5 Sterne.

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