Gelesen im Oktober 2017

Im vergangenen Monat Oktober habe ich tatsächlich mehr Bücher gelesen, als ich anfangs erhofft hatte. Da bin ich immer schon froh, pro Woche neben Arbeit und Schule ein Buch zu lesen, denn dabei lässt sich sehr gut abschalten und der Alltagsstress vergessen.

Insgesamt sind es fünf Bücher geworden, von denen mir die einen mehr, die anderen weniger gut gefallen haben – wie es immer so ist, es kann ja (leider) nicht jedes Buch einfach umwerfend sein…
Wenn ihr mehr über das jeweilige Buch wissen wollt, klickt auf den Titel und ihr kommt zur Rezension!

Begonnen hat mein Oktober mit Ich weiß nur, dass ich dich liebe von Denise Hunter, ein etwas melancholischer Liebesroman, den ich gerne gelesen habe. Zudem kannte ich bereits einige der Charaktere aus dem ersten Band Wie Schneeflocken im Wind. Ich habe gerne erfahren, was als nächstes mit den Menschen passiert ist. Demnächst werde ich also Band 3 lesen müssen…

Mein zweites Buch war Eine Frage des Vertrauens von DiAnn Mills. Dies ist ein spannender Krimi, der aber nicht typisch für das Genre ist, was ihn aber umso besonderer gemacht hat. Zwar hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, doch so, wie das Buch ist, hat es mir auch ganz gut gefallen.

Weiter ging es mit Ein Haus in Brooklyn von Lynn Austin – wohl mein Highlight im Oktober. Ich mochte die Geschichte sehr, die Entwicklungen der Charaktere fand ich sehr gelungen und im Großen und Ganzen ist der Autorin hiermit ein sehr schöner Roman gelungen!

Als vorletztes habe ich Wer Hoffnung sät von Chris Fabry gelesen. Dies Buch war für mich das erste von diesem Autor, doch leider konnte es mich nicht vollends überzeugen. Ich sollte Fabry aber noch ein, zwei Chancen geben, denke ich. Mal sehen, wann mir wieder nach etwas Aufwühlendem oder gar Schockierendem ist.

Kommen wir nun zu meinem zuletzt gelesenen Roman: Eine Feder für den Lord von Kate Breslin. Für diesen Roman waren meine Erwartungen definitiv zu hoch angesetzt, ich war (zu) enttäuscht, aber wenigstens konnte das Ende den Roman etwas retten. Das Cover und die Inhaltsangabe haben einen ganz anderen Eindruck hinterlassen, als es hinterher tatsächlich war. Das Buch war jedoch nicht schlecht – nur eben ganz anders als erwartet.


Wie sah euer Lesemonat im Oktober 2017 aus?
Berichtet gerne, denn das interessiert mich sehr!

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